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Erzgebirgische Autoroute
Die erste Autoroute im mittleren Teil des Erzgebirges wurde der Öffentlichkeit im Jahre 1999 zugänglich gemacht. Sie ist
Flößkanal Fláje
Der Flößkanal wurde in den Jahren 1624 bis 1629 gebaut und führte von Fláje nach Clausnitz auf der sächsischen Seite des Erzgebirges. Bei seinem Aufbau, der fünf Jahre dauerte, musste ein Höhenunterschied von
Stausee Fláje
Unweit von dem Gebirgsdorf Český Jiřetín, etwa
Schloss Jezeří (Seeberg)
Diese bedeutsame erzgebirgische Dominante ragt auf dem Felsenvorsprung über der Gemeinde Černice hervor. Die einstige mittelalterliche Burg wurde 1365 von den Herren von Rvenice gegründet, von dem Geschlecht Hochhauser zum Rennaissanceschloss umgebaut und nahc der Schlacht auf dem Weißen Berge konfisziert und 1623 an das Adelsgeschlaech von Lobkowitz verkauft. Nach einem umfangreichen Feuerbrand erlebte das Schloss den ersten Barockumbau. Die heutige Barockgestaltung bekam das Schloß nach dem zweiten Brand imm Jahre 1713. Der neue Schlossbau wurde im Stil des Hochbarocks mit einem H-Grundriss gebaut. Zu den Besonderheiten der Innenräume gehören die Räume „piana nobile“, der Speisesaal, der kleine und der große Salon und vor allem der große ovale Saal, der 1802 zum Schlosstheater ausgebaut wurde. Zu Zeiten der Lobkowitzer herrschte war das Schloss das Zentrum eines reichen kulturellen und musikalischen Lebens. Nicht selten waren hier bekannte Persönlichkeiten der damaligen Kulturwelt (Johann Wolfgang von Goethe und Ludwig van Beethoven) zu Gast. Zu der Schlossanlage gehörte ein einmaliges Arboretum mit vielen Esotischen Baumarten, das jedoch dem Kohleabbau in der unmittelbaren Nähe zum Opfer fiel. Zur Zeit erlebt das Schloss eine umfassende Renovierung und für die Öffentlichkeit ist ein Teil der Innenräume im nördlichen Flügel zugänglich. In der Saison finden hier diverse Kultur-, Gesellschafts- und Musikveranstaltungen statt.
Kirche des Hl. Johannes des Täufers
Die aus Holz gebaute Kirche des Hl. Johannes des Täufers aus der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts aus der Gemeinde Fláje, die wegen der Talsperre überflutet wurde, in die Gemeinde Český Jiřetín umgesetzt. Sie gehört zu den wertvollsten hölzernen sakralen Volksdenkmälern in unserem Staat. Das reizvolle Volkdenkmal wurde im Jahre 1995 restauriert und ein Jahr später eingeweiht. Im Jahre 1999 wurde in den Kirchenturm eine Glocke installiert und feierlich eingeweiht (diese Glocke hing ursprünglich in der Kirche in Klíny). Die Hl.Johannes-Täufer-Kirche wurde der breiten Öffentlichkeit und auch den Gläubigen zugänglich gemacht.
Hora Svaté Kateřiny
Das Gebirgsdorf Hora Svaté Kateřiny ist etwa
Lehrpfad „Tesařova cesta“ – in Šumný důl (Rauschenbachtal)
Der Lehrpfad „Tesařova cesta“ – in Šumný důl wurde von den Stadtgemeinden Litvínov und Meziboří angelegt. Auf
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